Herbst-Mosaikjungfer bei Nacht

Seit gut 2 Jahren versuche ich nun schon eine Großlibelle in ihrem Nachtlager zu finden. Jetzt hatte ich endlich Glück, vor meinen Augen flog ein Weibchen der Herbst-Mosaikjungfer (Aeshna mixta) in unserem Garten in einem Busch. Es war kurz nach 16.oo Uhr, der Himmel war stark bewölkt, es gab einen leichten Nieselregen und es war 13°C kalt. Sie saß tief zwischen den Ästen, dort war sie so gut getarnt, das ich sie, obwohl ich sie in den Busch fliegen sah, suchen mußte, bis ich sie wiederfand. Die Weibchen sind generell etwas besser getarnt als die Männchen – dieses Weibchen hätte ich an dieser Stelle normalerweise niemals gefunden!

Herbst-Mosaikjungfer bei Nacht

Herbst-Mosaikjungfer bei Nacht

Sie sah aus wie ein kleiner Ast und im Dunkeln konnte man die Flügel nur mit Mühe sehen.

Herbst-Mosaikjungfer bei Nacht

Herbst-Mosaikjungfer bei Nacht mit Blitzlicht fotografiert

Unglaublich, aber ohne Blitzlicht konnte man die Libelle fast nicht auf dem Foto erkennen.
Ich wußte das es der Libelle schon zu kalt war und durch den leichten Regen kühlte sie sogar noch etwas mehr aus. Das sie hier ihre Nacht verbringen wollte war klar, aber wann würde sie wieder weg fliegen?

Am nächsten Morgen beobachtete ich das Weibchen ganz genau. Jede halbe Stunde sah ich nach ihr, der Himmel blieb weiterhin bewölkt. Die Nacht hatten wir 6°C, gegen Mittag stieg die Temperatur auf 15°C an. Nur eine Weidenjungfer flog hin und wieder an unserem Gartenteich. Die Heidelibellen, die sonst noch zu sehen waren konnte ich nirgens finden.
Bewölkter HimmelDas Weibchen blieb fast unverändert an dem Ast hängen, zweimal kam wieder leichter Regen, dann zog sich das Weibchen dichter unter dem Ast um ihren Körper zu schützen. Gegen Abend wurde das Wetter langsam etwas besser, die Wolken verschwanden immer mehr, aber für die Libelle war es zu spät – sie blieb an ihrem Platz.
Am nächsten Morgen war der Himmel wieder klar, es war zwar immer noch kalt, aber es wurde schnell wärmer.
2.te TagUm 10.oo Uhr hatten wir 16°C, zehn Minuten später flog das Weibchen davon.
Für mich ein spannender Moment, zu erleben, wie sich eine Großlibelle bei schlechtem Wetter verhält.

Gut eine Woche ich jetzt vergangen, seitdem schaue ich vergeblich jeden Morgen in den Busch, in der Hoffnung sie dort noch einmal zu finden.

Alpen-Mosaikjungfer (Aeshna caerulea)

Eine wirklich interessante Libelle ist die Alpen-Mosaikjungfer (Aeshna caerulea). Mit einer Köperlänge von bis zu 64 mm ist sie eine der kleinsten Edellibellen in Mitteleuropa. Sie hat es sehr schwer ihr Habitat gegen die Großen zu verteidigen, deshalb hat sie zwei wirklich gute Strategien entwickelt um ihr Überleben zu sichern. Unten sehen sie ein Männchen der Alpen-Mosaikjungfer, man erkennt es deutlich an den blauen Augen, den blauen Hinterleib und den dunklen Thorax.
Alpen-MosaikjungferAb Mitte Juni schlüpfen die ersten Alpen-Mosaikjungfern, um ihrer Konkurrenz möglichst aus dem Weg zu gehen, lebt die Alpen-Mosaikjungfer in Habitaten z.T. über 2000 m ü.NN. In dieser Höhe gibt es enorme Temperaturschwankungen, tagsüber können es schon mal 25 bis 30°C sein – kommt ein Regen, kühlt es sich schnell deutlich ab. So fällt auch im Sommer hin und wieder mal Schnee, das mögen Großlibellen gar nicht!
Habitat der Alpen-MosaikjungferJe höher das Habitat ist, desto extremer ist dort das Wetter. Die Torf-Mosaikjungfer (Aeshna juncea) trotzt bei gutem Wetter der Höhe und versucht auch diese Habitate zu besiedeln. Geeigneter Lebensraum ist auf den Bergen knapp, da bleiben Revierkämpfe nicht aus. Wir konnten die Alpen-Mosaikjungfer bei diesen Auseinandersetzungen hautnah beobachten und waren von ihrer Technik beeindruckt!
Dringt eine Torf-Mosaikjungfer in das Revier einer Alpen-Mosaikjungfer ein, so weicht sie dem Eindringling zunächst geschickt aus. Dann fliegt sie 5 bis 10 Meter hoch in die Luft und stürzt sich wie ein Kamikaze-Flieger so auf die Torf-Mosaikjungfer, das diese bei dem Angriff manchmal sogar ins Wasser gestoßen wird. Die Wucht beim Zusammenstoß kann man hören – es ist nur leise, aber hörbar!
Alpen-Mosaikjungfer MännchenDer Angriff ist oft erfolgreich, die Torf-Mosaikjungfer ist dann so überrascht, dass sie sich sofort zurück zieht. Auch wenn die Torf-Mosaikjungfer mit bis zu 8cm Körperlänge deutlich größer als die Alpen-Mosaikjungfer ist, hat sie hier keine Chance.
Selten sieht man in diesen Höhen die Große Königslibelle (Anax imperator) oder die Braune Mosaikjungfer (Aeshna grandis), im Prinzip kann ich mir, in den von uns beobachteten Habitaten, auch nicht vorstellen, dass die Larven dieser Arten mal dort schlüpfen.
Auch nur Gäste sind die Alpen-Smaragdlibelle ((Somatochlora alpestris) siehe unten) und die Gemeine Becherjungfer (Enallagma cyathigerum).
Alpen-SmaragdlibelleSchreitet die Klimaerwärmung weiter voran, werden die Lebensbedingungen für die anderen Arten allerdings deutlich besser. Damit wäre der Fortbestand der Alpen-Mosaikjungfer stark gefährdet.

Libelle des Jahres 2013

Endlich steht sie fest!
Die Libelle des Jahres 2013 ist die Speer-Azurjungfer (Coenagrion hastulatum).
Der BUND will mit der Wahl der Speer-Azurjungfer zeigen, dass sich die Lebensbedingungen für die Libellen in Deutschland zunehmend verschlechtern.

2011 war die Feuerlibelle (Crocothemis erythraea) die Libelle des Jahres, sie wurde gewählt, weil sie ein typischer Gewinner des Klimawandels ist. Ich wohne in Niedersachsen, in der Nähe von Hannover. Seit wenigen Jahren sieht man hier im Norden hin und wieder eine Feuerlibelle. Sie kann nur deshalb so hoch im Norden leben, weil die Winter hier immer milder werden.

Libelle des Jahres 2011 - Feuerlibelle (Crocothemis erythraea)

Libelle des Jahres 2011 – Feuerlibelle (Crocothemis erythraea)

Oben sehen sie ein sehr junges Männchen der Feuerlibelle.

Für viele andere Libellen sieht es deutlich schlechter aus. Gerade die Speer-Azurjungfer (Coenagrion hastulatum) ist dafür ein gutes Beispiel, sie lebt an nährstoffarmen Gewässern wie z.B. Hochmooren, zusätzlich braucht sie eine üppige Ufervegetation.
Durch Trockenlegung und durch den Eintrag von Nährstoffen (z.B. Dünger) werden viele Habitate der Speer-Azurjungfer vernichtet.

Dieses Jahr wurde sie auf der roten Liste der bedrohten Tierarten als “stark gefährdet” eingestuft. Nur 21 von 79 in Deutschland lebenden Libellenarten gelten als ungefährdet!
Letztes Jahr (2012), habe ich nur einzelne Speer-Azurjungfern an zwei Gewässern gesehen. Ein weiteres Gewässer an dem sie flog, wurde von seinem Besitzer komplett zerstört  :-(

Speer-Azurjungfer (Coenagrion hastulatum)

Männchen der Speer-Azurjungfer (Coenagrion hastulatum)

Auf dem Foto kann man gut die Speerspitze auf dem dritten Segment sehen, durch sie bekam diese Art ihren Nahmen.

 

Erkennungsmerkmale von A. juncea und A. subarctica

Die Torf-Mosaikjungfer (Aeshna juncea) ist eine Libelle, die man an Mooren finden kann. Sie ist eine seltene Edellibelle, die sich aber deutlich durch ihre dunkle Grundfarbe mit den blauen Flecken auf dem Hinterleib von den anderen Mosaikjungfern unterscheidet. Da ihre Fleckung recht variabel ist, entdeckte man ihre “Zwillingslibelle” die Hochmoor-Mosaikjungfer (Aeshna subarctica), erst 1927. Beide Arten sehen sich so ähnlich, das man lange Zeit glaubte, das es sich nur um eine Art handelt.
Ich kenne einige Libellenkundler, die sich bei diesen beiden Arten schwer tun. Auch ich hatte immer mal wieder Probleme, die Torf Mosaikjungfer (A. juncea) und die Hochmoor-Mosaikjungfer (A. subarctica) auf meinen Fotos auseinander zu halten. In zahlreichen Büchern werden verschiedene Unterscheidungsmerkmale genannt, davon möchte ich ihnen hier ein paar Erkennungsmerkmale zeigen, die man in der Aufsicht der Libelle gut erkennen kann.

Am häufigsten findet man die Männchen am Gewässer, daher fange ich mit ihnen an:

Unten sehen sie links das Männchen der Torf-Mosaikjungfer (A. juncea) und rechts das Männchen der Hochmoor-Mosaikjungfer (A. subarctica). Insgesamt wirkt die A. subarctica etwas dunkler, da die blaue Fleckung auf ihrem Hinterleib nicht so groß ist wie bei A. juncea. Die Nasen unterscheiden sich meist in der Aufsicht. Der Antehumeralstreifen (oben auf dem Thorax) ist bei der juncea mehr gelb, dagegen geht er bei der subarctica ein wenig ins hellblau/grünliche und er wird deutlich breiter. Herr Klaus Hoffmann war so freundlich mir ein für mich neues Erkennungsmerkmal zu zeigen. Es ist ein Dreieck mit einem Strich auf beiden Seiten, ganz oben auf dem 2ten Segment. Bei der juncea sieht man immer nur ein blaues Dreieck und bei der subarctica ist meistens (aber leider nicht immer) auf beiden Seiten neben dem blauen Dreieck noch ein blauer Strich zu sehen.

A. juncea - A. subarctica

Männchen der A. juncea und A. subarctica

Herr Andreas Hein hat mir ein Foto von einem Männchen der A. subarctica aus Brandenburg geschickt. Das Männchen hat Merkmale von der A. subarctica (A+B) und von der A. juncea (C-E). Dieses Foto zeigt wie schwer es ist, die beiden Moorlibellen auseinander zu halten.

Hochmoor-Mosaikjungfer

Hochmoor-Mosaikjungfer

Bei den Weibchen finden wir die gleichen Erkennungsmerkmale, bis auf die Antehumeralstreifen. Die gelbe Fleckung auf dem Hinterleib habe ich auf dem Foto unten bewußt nicht markiert, weil es im Gelände schwer ist diese Fleckung ohne ein Vergleich sicher zu bestimmen.

Weibchen der A. juncea und A. subarctica

Weibchen der A. juncea und A. subarctica

Wie man auf dem Bild von Herrn Hein sehen kann, gibt es offenbar Moorlibellen, die etwas aus dem Rahmen fallen und damit nur schwer bestimmbar sind. Das sicherste Merkmal bei den Männchen ist deshalb das Verhältnis der blauen Fleckung zu gelben Fleckung auf dem dritten und vierten Hinterleibssegment (Bilek 1960).

Fleckung von A. juncea und A. subarctica

Fleckung von A. juncea und A. subarctica

Bei den Weibchen sind es die Hinterleibsanhänge, sie sind bei der Torf-Mosaikjungfer (A. juncea) im Winkel von 90° nach innen geneigt und beim Weibchen der Hochmoor-Mosaikjungfer (A. subarctica) stehen sie parallel zueinander.

Auch wenn die genannten Merkmale nicht bei allen Moorlibellen zutreffen, so sind sie doch eine kleine Hilfe, da man wahrscheinlich nur wenige Tiere nicht mit diesen Merkmalen zuordnen kann. Das Dreieck bleibt für mich sehr interessant, weil es bei beiden Geschlechtern vorhanden ist, sich aber bei den beiden Arten so stark unterscheidet.

Unten sehen ein Männchen der A. Subarctica.

Ausgefärbtes Männchen der Hochmoor-Mosaikjungfer

Ausgefärbtes Männchen der Hochmoor-Mosaikjungfer

Im Vergleich dazu ein Foto von einem Weibchen der A. subarctica:

Weibchen der Hochmoor-Mosaikjungfer

Weibchen der Hochmoor-Mosaikjungfer

Bei der Torf-Mosaikjungfer (Aeshna juncea) ist an dieser Stelle nur ein kleines Dreieck zu sehen. Die Seitenstriche fehlen komplett:

Männchen der Torf-Mosaikjungfer (Aeshna juncea)

Männchen der Torf-Mosaikjungfer (Aeshna juncea)

auch beim Weibchen der Torf-Mosaikjungfer (Aeshna juncea) sind die Seitenstriche nicht zu sehen:

Weibchen der Torf-Mosaikjungfer (Aeshna juncea)

Weibchen der Torf-Mosaikjungfer (Aeshna juncea)

Von allen Fotos die ich bis jetzt gesehen habe, hatte jede Torf-Mosaikjungfer (A. juncea) nur das Dreieck. Die Hochmoor-Mosaikjungfer (A. subarctica) hatte als Imago bis auf eine Ausnahme immer das Dreieck mit den Seitenstrichen. Falls sie Fotos haben die von diesem Merkmal abweichen, würde ich mich freuen, wenn sie mir schreiben.

Binsenjungfern (Lestes)

Viele haben Schwierigkeiten die verschiedenen Binsenjungfern zu bestimmen. Die wenigen Arten sind sich, auf den ersten Blick, sehr ähnlich. Man kann sie zwar durch ihre blauen Augen gut von der Weidenjungfer unterscheiden, aber dann – wo es gerade interessant wird – geben die meisten auf. Das würde ich gerne ändern!

Schauen wir uns doch mal die 5 heimischen Binsenjungfern (Lestes) an:

Wie so oft bei den Libellen, ist es leichter die Männchen zu bestimmen. Deshalb würde ich ihnen erstmal gerne nur die männlichen Binsenjungfern vorstellen, zumal sie auch etwas leichter am Habitat zu finden sind.

Da sich alle Binsenjungfern gerne in Bodennähe setzen, kann man sie gut in der Aufsicht betrachten und fotografieren. Aus dieser Sicht erkennt man 4 Bestimmungsmerkmale:

  • Die blauen Augen und den grünen oder kupferfarbenen Körper
  • Das zweite Hinterleibssegment (komplett, halb oder gar nicht blau)
  • Die Flügelmale (komplett, zwei- oder dreigeteilt)
  • Die Hinterleibsanhänge (kurz, land, gerade, gebogen, löffelartig…)

Um die Bestimmung der verschiedenen Arten zu erleichtern, sollte man sich zuerst das am einfachsten zu erkennende Merkmal ansehen. Deshalb empfehle ich ihnen, sich die vier Merkmale in der oben genannten Reihenfolge anzusehen.
Alle Binsenjungfer-Männchen haben als Imago blaue Augen und einen grünen oder kupferfarbenen Körper. Die Körperfarbe ändert sich im Laufe der Zeit von grün nach kupferfarben. Auch die Augenfarbe ändert sich von beigebraun nach blau. Die Farben haben daher keine große Bedeutung!

Junges und altes Binsenjungfer-Männchen

Die oberen zwei Binsenjungfern, die Gemeine- und die Glänzende Binsenjungfer, kann man sehr leicht durch ihr zweites Hinterleibssegment bestimmen. Die mit großen Abstand häufigste Binsenjungfer, ist die Gemeine Binsenjungfer. Nur bei ihr, ist das zweite Hinterleibssegment in der Aufsicht komplett hellblau. Es handelt sich dabei um eine sog. Wachsbereifung. In der Macro-Aufnahme sehen sie, das die blaue Farbe wie eine Wachsschicht ist, die im Laufe der Zeit an manchen Stellen abgekratzt werden kann.

Blaue Wachsbereifung der Gemeinen Binsenjungfer

Die Glänzende Binsenjungfer ist sehr selten, sie lebt nur an Gewässer, die im Hochsommer fast komplett trocken sind. Ihr 2tes Segment ist nur zur Hälfte blau gefärbt. Keine andere Binsenjungfer hat dieses Erkennungsmerkmal.

Die Binsenjungfern im Vergleich

Bei der Südlichen- und der Kleinen Binsenjungfer ist das 2te Segment nicht blau. In diesem Fall brauchen sie sich nur das dritte Merkmal anschauen – die Flügelmale (Pterostigma).
Bei den Flügelmalen gibt es bei den Binsenjungfern drei verschiedene Möglichkeiten.
Entweder sind sie komplett oder fast komplett dunkel mit einem dünnen hellen Strich an beiden Seiten, oder sie sind zu je 50% innen dunkel und außen hell (zweigeteilt).
Die Südliche Binsenjungfer ist die einzige Binsenjungfer mit einem zweigeteilten Flügelmal, den Unterschied zur Kleinen Binsenjungfer sieht man deutlich.

Die Kleine- und die Südliche Binsenjungfer im Vergleich

Um ganz sicher zu sein, könnten sie sich jetzt noch die Hinterleibsanhänge anschauen.
Das ist aber nur ganz selten notwendig  :-)

Hinterleibsanhänge und Flügelmale der Binsenjungfern

Zum Schluß noch ein paar Worte zu der Dunklen Binsenjungfer. Bis jetzt hat man sie nur im Murnauer Moos (Alpenvorland) gefunden, dort ist sie aber schon seit über 10 Jahren nicht mehr gesehen worden. Ich gehe mal davon aus, das diese Art in Deutschland ausgestorben ist. Falls sie aber dennoch einmal das Glück haben, eine Binsenjungfer mit blauen Augen und einem blauen Brustkorb (Thorax) zu sehen, dann hätten sie die Dunkle Binsenjungfer gefunden. Keine andere Binsenjungfer sieht ihr ähnlich.

Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung:

  • Gemeine Binsenjungfer – 2tes Segment komplett blau gefärbt
  • Glänzende Binsenjungfer – 2tes Segment nur die obere Hälfte blau
  • Kleine Binsenjungfer - 2tes Segment nicht blau, Flügelmal: hell, braun, hell
  • Südliche Binsenjungfer - 2tes Segment nicht blau, zweigeteiltes Flügelmal
  • Dunkle Binsenjungfer – blauer Körper

Viel Spaß beim Bestimmen der Binsenjungfern  :-)